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    ...KANN ES BALD...

      

    nicht mehr hören...

    STEUERERLEICHTERUNGEN- wenn etwas so angepriesen wird...da ist doch was oberfaul !

    plötzlich erkennt frau merkel, dass die schmerzgrenze bei 
    weiten teilen der bevölkerung erreicht ist-
    mit kleinen geschenken ...soll die volksseele beruhigt werden-ja schön-aber was kommt danach
    milliarden wurden im 2. halbjahr 2009 für sinnlose aktionen vergeudet-
    die kommunen haben sich aktionen geleistet, die im normalfall undenkbar gewesen wären-
    na ja, die gelder standen zur verfügung+mussten verpulvert werden...
    aber was kommt nun?
    quelle ist nicht die letzte pleite---
    experten rechnen im frühjahr 2010 mit einer 
    anhäufung von firmenpleiten bei 
    klein+mittelständischen unternehmen.

    ob da auch die arbeitsämter vor ort aktiv werden +
    psychologische betreuung für die betroffenen gewährt ?
    ich ahne SCHRECKLICHES 

    ANGST VOR´m VOLK !

    31 gepanzerte Luxuskarossen von Mercedes, BMW und Audi hat die Bundesregierung zur Erneuerung ihrer Dienstwagenflotte bestellt. Das Geld für die Limousinen mit einem durchschnittlichen Preis von 275.000 Euro kommt aus dem Konjunkturpaket II. Opposition und Bund der Steuerzahler sind entsetzt. 

    Angst vorm Volk? Regierung ordert 31 Limousinen für 8,6 Millionen
     
    SCHÖNE HEILE WELT...

    62 Millionen Deutsche .....

    dürfen wählen


    Mit Abstimmungen in Deutschland, Frankreich, Ungarn und anderen EU-Mitgliedstaaten hat am Sonntag der letzte Tag der Wahl zum Europaparlament begonnen. Die rund 62 Millionen Wahlberechtigten hierzulande können bis 18 Uhr ihre Stimme abgeben, um die 99 deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament mit seinen insgesamt 736 Sitzen zu bestimmen. Der Wahltag, an dem auch Kommunalwahlen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland stattfinden, gilt als wichtiger Stimmungstest vor der Bundestagswahl am 27. September.
     
     
    soll ich mir den ast auf dem ich sitze selbst abschneiden ?...SOLL ICH SO ETWAS NOCH UNTERSTÜTZEN ???
      
     
     
    Was tun gegen Massenentlassungen in der Krise? Betriebsbesetzungen statt Lohnverzicht!

    Woolworth Deutschland hat Insolvenantrag gestellt. Den 11.000 Mitarbeitern in 323 Filialen droht das gleiche wie ihren britischen Kollegen zu Beginn des Jahres. Dort entließ das Management 27.000 Menschen . Auch andere Betriebe sind betroffen. Opel und Schaeffler stehen vor der Insolvenz. Die Traditionsmarken Hertie und Märklin haben bereits Insolvenz angemeldet. Hertie kündigte an, 19 von noch 73 deutschen Filialen zu schließen und 650 von derzeit 3400 Mitarbeitern zu entlassen. Der Softwarekonzern SAP plant, 3000 von insgesamt 51.500 Stellen zu streichen. Der Vorstandsvorsitzende von BASF, Jürgen Hambrecht, hat bereits Anfang Januar in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vor einer kaum vorstellbaren Rezession gewarnt: "Die Wucht des Abschwungs ist durchschlagend." Auch in einer der erfolgreichsten Sektionen des Maschinenbaus, bei den Druckmaschinenherstellern, sind die fetten Jahre vorbei. Der Marktführer Heidelberger Druckmaschinen hat Ende November die Streichung von zusammen 2500 Arbeitsplätzen in den Produktionsstätten Wiesloch und Heidelberg, der Gießerei in Amstetten und den kleineren Montagewerken in Brandenburg, Kiel und Leipzig angekündigt.

    Lohnverzicht rettet keine Arbeitsplätze

     

     


    so sind sie...

    unsere volsvertreter...wenn´s
    erst wird ergreifen sie die flucht !
     

    Guttenberg wollte hinschmeißen

    Die SPD stänkert, die Linke fordert Guttenbergs Rücktritt. Der Bundeswirtschaftsminister steht wegen seiner Insolvenz-Pläne im Kreuzfeuer der Kritik. Angeblich wollte der CSU-Politiker während der Verhandlungen zur Rettung von Opel sogar zurücktreten.
     
     
    Guttenberg verlässt nach zähem Ringen das Kanzleramt
    Bundeskanzlerin Angela Merkel habe Karl-Theodor zu Guttenberg schließlich vom Rücktritt abhalten können, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Teilnehmer des Gipfeltreffens im Kanzleramt. Guttenberg hatte eine geplante Insolvenz von Opel favorisiert und nach der Einigung auch seine Bedenken zum Rettungspaket öffentlich gemacht.

    Guttenberg habe in den internen Beratungen der Unionsseite vor Mitternacht unmissverständlich klar gemacht, dass er die Magna-Lösung „für nicht tragfähig“ halte und wegen der Risiken für den Steuerzahler „nicht mittragen“ werde, berichtete die Zeitung weiter. Der Investor Magna trage „null Risiko“. Das Ausfall-Risiko für den Steuerzahler aber sei sehr hoch. Guttenberg habe die Koalition „vor einem Weg in die Erpressbarkeit“ gewarnt. Dabei sei auch das Wort „Rücktritt“ gefallen.

    der ach so freundlich...

    Zeitung: Kurzarbeitern droht Steuernachzahlung von bis zu 1200 Euro
     
    20.05.2009 - 03:04 Uhr

    Hunderttausende Kurzarbeiter in Deutschland müssen sich offenbar auf Steuernachzahlungen für 2009 einstellen. Wie die «Bild»-Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BdL) schreibt, drohen vielen Kurzarbeitern Nachzahlungen von mehreren hundert Euro oder entsprechend geringere Steuererstattungen der Finanzämter. Die Höhe sei abhängig von Einkommen und Dauer der Kurzarbeit. In Einzelfällen drohten sogar Nachzahlungen von bis zu 1200 Euro, schreibt die Zeitung. Betroffen seien vorwiegend verheiratete Arbeitnehmer.
    gesinnte staat...
     
    mal sehen was da auf uns zukommt,damit unsere volksvertreher sich wieder
    ihre eigenen tasche füllen können!?
     
     

    der deutsche arbeiter..hinweis-rote ruhrarmee

     verarmt
    zusehends...-nur leider scheint dies
    keiner zu begreifen !
    der kriminelle herr zumwinkel hat bereits wieder einen lukrativen job(na ja wird -ja vom rechtsstaat geduldet-1mal mit erhobenem zeigefinger gewinkt+das war´s dann auch schon)+bastelt mit sicherheit an einen neuen schloss...
    aber bleibt nur weiter hocken bei bier+grillwurst-
    wenn es zu spät ist+viele von uns hunger leiden müssen ist es dann mit der gemütlichkeit vorbei !
     
    - Noch während Kapp-Putsch entstand Opposition von Links
    * - In größeren Orten des Ruhrgebiets übernahmen spontan gebildete Vollzugsräte die Macht (von USPD und KPD)
    * - Organisierten "Arbeiterwehren" die es schafften Freikorps zurückzudrängen
    * - Ein Teil der Arbeiterwehren -> "Rote Ruhrarmee" (50000 Mann)
    * - Kontrolle über Ruhrgebiet
     


    * - Unterstützung durch Streik von Bergarbeitern
    * - Ziele: Zuerst Kampf gegen Kapp-Putsch, dann aber Wiederbelebung der soz. Revolution und Rätesystem
    * - Märzrevolution größte Arbeiteraktion, die es in D je gab
    * - Schürte Angst des Bürgertums vor Bolschewismus
    * - Ausschreitungen der Armee gegen vermeintliche Kapp Lüttwitz Anhänger
    * - Reichsregierung: Zusage von Reformen
    * - Selbstauflösung der Ruhrarmee jedoch erfolglos
    * - 2. April 1920 : Reichswehrtruppen erhalten volle Freiheit um die Ruhrarmee zu bekämpfen* - Unter Kämpfenden Truppen waren Freikorps, die sich kurz zuvor am Kapp-Lüttwitz Putsch beteiligt haben
    * - Gräueltaten der Regierungstruppsà 3. April. Standgerichte verboten, 12.April verbot von gesetzeswidrigem Handeln
    * - Am Ende der Kämpfe 1000 Tote der Aufständischen, 250 Tote der Freikorps
     
     
    zum nachdenken...
     
     
     
    Kapitalismus hat nichts mehr anzubieten außer Krisen, Inflation, Verarmung und Krieg PDF Drucken E-Mail


    krisebild.jpgBankenpleiten und Börseneinbrüche weisen auf den tiefen Einbruch der Weltwirtschaft hin

    Die gegenwärtige Krise an den Finanzmärkten kann kaum überschätzt werden. Mehr als einhundert Hypothekenbanken in den USA sind schon pleite gegangen. Hedge-Fonds müssen reihenweise geschlossen werden; Anlagefonds werden einfach geschlossen, sodass die Menschen nicht mehr an ihr Geld kommen; immer größere Banken werden vom Abwärtssog erfasst. Wir rufen in Sprechchören immer: „Brecht die  Macht der Banken." Es ist gut möglich, dass wir gegenwärtig den Niedergang der Bankenmacht beobachten können. Doch was kommt danach? Die Macht der Militärs? Die Macht von Diktatoren? Die gegenseitige Zerstörung, ein Kampf von allen gegen alle? Oder werden wir dieser Krise und dem Konkurrenzsystem etwas entgegenhalten können? Eine neue solidarische Gesellschaftsform?

     

     

    euch allen einen friedlichen 1.mai...das dicke ende kommt erst später+ob das dann friedlich bleibt bezweifle ich

    onkel hans


     

    pleitegeier...

    kurzarbeit +lohnverzicht für politiker-
    warum soll es den verursachern besser gehen als denen
    die unverschuldet in das debakel-wirtschaftskrise hineingezogen wurden ...
    ich sehe  die schuld beim unvermögen unserer volksvertreter !
    dafür sollen sie jetzt auch bluten !!!
    bis zum jahresende rechnen wirtschaftsexperten mit einer million
    arbeitsloser zusätzlich-wenn das mal reicht???
     
    hinter unser´n volsvertretern stehen nun mal nur 60% wähler...der rest hat
     
    sowieo die nase voll von diesen versagern !
    DEMZUFOLGE SOLLTE DIE ENTLOHNUNG FÜR POLITIKER  BEI 60 %
    festgeschrieben werden---diäten...wer von uns bekommt diäten ...
    also weg danmit !
    politische aktivitäten müssen wieder einen moralischen hintergrund bekommen+
    als berufung betrachtet werden.
    "augenblicklich ist es doch so,dass mit politischem wirken leicht ein schneller euro zu machen ist"
     
    all das macht mich sehr zornig.
     
     
     
     
     

    vorsicht meine herrn politiker...!

    SIEHE LINK !
     
     
                                                  EUCH ALLEN EIN FRIEDLICHES UND GESEGNETES OSTERFEST-
    WO IMMER IHR AUCH GERADE SEID
    ONKL HANS
     

    LANGE GENUG....

    ist der kleine mann verarscht worden!
    die katze ist jetzt aus dem sack-
    wirtschaftliche einbussen,so z.b. bei daimler werden in den kommenden monaten auf das personal umgelegt...
    das ende vom lied..MASSENENTLASSUNGEN-es trifft mal wieder die unschuldigen!
     
    wie lange noch wollen wir uns das bieten lassen?
    es ist zeit für offene revolte!
    weg mit dem pack,das uns bevormundet und uns in finanzielle schranken weist.
     
    GENERALSTREIK !
     
    KOMMT MIT AUF DIE STRASSE UND HELFT, DIESEN SCHEINHEILIGEN ABZOCKERN DAS HANDWERK ZU LEGEN
     
    ICH SCHREIBE HIER MIT VOLLER ABSICHT...so kann es nicht weiter gehen
     

    s.palin

     
    ich denke mal...keine frau will so etwas wirklich !
    oder doch ..frau merkel ist ja vom gleichen schlag...
    wäre besser für uns alle wenn auch sie endlich
    in der versenkung verschwinden würde-
    ihr gestriger auftitt in rüsselsheim hat mir die
    schamröte in´s gesicht gezeichnet-aber angie kennt keine scham+
    gewissenlos für dieses schmutzige geschäft ist
    sie ja allemal !

    ackermann+seine speichellecker

    ackermann+seine speichellecker

    ich verstehe diese welt nicht mehr...

    weltwirtschftskrise und diejenigen die die werte schaffen werden
    veurteilt den gürtel enger zu schnallen...lohnverzicht,kurzarbeit,
    arbeitslosigkeit und jede menge existenzangst !
    ja und dann die verursacher...
    fettlebe...dicke prämien für die kacke die sie verzapft haben+
    frau merkel schaut hilflos zu !!!
    was soll das ???
    ICH PLÄDIERE FÜR ENTEIGNUNG ZU GUNSTEN HILFSBEDÜRFTIGER+
    zur belohnung ab in den gulag nach sibirien bei wasser+brot....
    die brut soll spüren+ daraus lernen!


    ich ziehe meinen hut !!!

    Die Bundeskanzlerin schaltet sich in die Gier-Debatte ein: Angela Merkel kritisiert "unverständliche" Forderungen von Bankern nach Bonuszahlungen – und will das Thema international angehen. In den USA hat der Kongress schon reagiert und Managerbezüge einschließlich umstrittener Boni gedeckelt.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die geplante Ausschüttung von Millionen-Boni an Bankmanager für das Krisenjahr 2008 kritisiert. „Es ist unverständlich, dass Banken, denen der Staat unter die Arme greift, in vielen Fällen gleichzeitig riesige Bonussummen auszahlen“, sagt Merkel dem Magazin „Der Spiegel“.

    Dies werde auch Thema in London Anfang April beim G-20-Treffen sein: „Insgesamt muss das Bonussystem international klarer an den wirklich nachhaltigen Erfolg der Banken gekoppelt werden“, forderte Merkel.

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier rügte im Zusammenhang mit den Bonuszahlungen das Verhalten der Bankmanager: „Der Realitätsverlust und der Zynismus mancher Führungskräfte erschüttern mich immer wieder. Führungskräfte sind Vorbilder im Guten wie im Schlechten.“

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mahnte, das Gemeinwohl lebe auch von der Mäßigung des Einzelnen. „Solche Exzesse sind Ausdruck einer verlorenen Bodenhaftung und gefährden den Grundkonsens dieser Gesellschaft“, wurde er zitiert.

    Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sagte, sie frage sich, wie es sein könne, „dass die Boni quasi als Bestandteil des Festgehalts vergütet und selbst dann verdient werden, wenn das Unternehmen am Abgrund steht“. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz erklärte: „Wo Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit verkürzen und auf Lohn verzichten, können nicht freigiebig Boni gezahlt werden.“

    Das US-Repräsentantenhaus hat inzwischen die Deckelung von Bezahlungen an Manager von staatlich unterstützten US-Firmen beschlossen. Die Einschränkungen beziehen sich auf Unternehmen, die Steuergelder unter dem 700 Milliarden Dollar schweren Bankenrettungsprogramm erhalten haben.

    Das sogenannte TARP-Paket wurde noch unter dem früheren Präsidenten George W. Bush beschlossen. Das Finanzministerium kann der Zusatzbestimmung zufolge frühere Boni-Zahlungen und Gehälter einfordern, wenn diese ungerechtfertigt vergeben wurden und festgelegte Kriterien nicht erfüllen.

    Vor kurzem hatte der neue US-Präsident Barack Obama ein Limit von 500.000 Dollar für die Gehälter von Managern jener Banken gesetzt, die Hilfe aus den öffentlichen Mitteln in Anspruch nehmen. Diese Vorgabe galt jedoch nicht rückwirkend.

     

     

     

    gut gemacht... frau merkel !

    nachdenken...

    “Mindestlohn macht Friseur und Urlaub teurer.” Das berichtet die BILD-Zeitung unter Berufung auf eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Nach Einschätzung von Experten würde ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das würden die Deutschen nicht hinnehmen, obwohl sie grundsätzlich mehrheitlich für eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. So das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und TNS emnid für die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).“
    Ein typisches Beispiel dafür, dass es der Propaganda-Organisation INSM nur um die Verbreitung von Arbeitgeberinteressen in Sachen Mindestlohn geht, dabei scheut sie vor Täuschung und Irreführung nicht zurück. Das ach so „wissenschaftliche“ Ifo-Institut von Professor Sinn und das Meinungs-„Forschungs“- Institut TNS emnid leisten Beihilfe zu dieser Manipulation. Wolfgang Lieb

     

    http://www.nachdenkseiten.de/

     


    Mehr…

    + ob ich schadenfroh bin !!!

    Roland Koch ist als hessischer Ministerpräsident wiedergewählt – wenn auch nicht mit allen Stimmen aus dem Regierungslager
    Bei der geheimen Abstimmung im Wiesbadener Landtag erhielt Roalnd Koch (CDU) nicht alle 66 Stimmen von CDU und FDP. Lediglich 62 der anwesenden 117 Abgeordneten votierten für den seit 1999 amtierenden Regierungschef. Dagegen gab es 52 Nein-Stimmen – eine mehr als die Zahl der anwesenden Parlamentarier von SPD, Grünen und Linkspartei. Zwei Abgeordnete gaben keine Stimmkarte ab, ein Zettel war ungültig.

    das sind mir die richtigen !

    wasser predigen aber
    selbst wein saufen....
     
    ddp
    Steuerbescheide zur Pendlerpauschale nur unter Vorbehalt
    Donnerstag 5. Februar 2009, 07:05 Uhr

     

    Berlin (ddp) Um die Rückzahlung der Pendlerpauschale für die Jahre 2007 und 2008 nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt es neue Verwirrung. Wie die «Bild-Zeitung (Donnerstagausgabe) berichtet, erlassen die Finanzbehörden die Steuerbescheide zur Rückzahlung der Kilometerkosten nur unter Vorbehalt.

    Dem Bericht zufolge hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) die Finanzämter in einem Schreiben angewiesen, dass Rückzahlungen der Pendlerpauschale mit einem sogenannten Vorläufigkeitsvermerk versehen werden Die Steuerbescheide, die derzeit an die Arbeitnehmer verschickt

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    werden, enthalten deshalb den Zusatzpassus: «Sollte aufgrund gesetzlicher Neuregelung dieser Steuerbescheid aufzuheben oder zu ändern sein, wird die Aufhebung oder Änderung von Amts wegen vorgenommen.

    Der Vizepräsident des Finanzgerichts des Saarlandes, Peter Bilsdorfer, wirft Steinbrück deshalb laut Zeitung eine «Verdummung des Steuervolks vor Der Passus erlaube es der nächsten Bundesregierung nach der Bundestagswahl, die Pendlerpauschale rückwirkend zuungunsten der Pendler erneut zu ändern.

    Auch der Bund der Steuerzahler kritisierte die Entscheidung des Finanzministers Steuerzahlerbund-Präsident Karl Heinz Däke sagte dem Blatt: «Der Vorläufigkeitsvermerk führt zu großer Verwirrung. Der Finanzminister hätte diese Formulierung in den Steuerbescheiden nicht zulassen dürfen.

    Das Bundesverfassungsgericht hatte im Dezember entschieden, dass die von der großen Koalition verabschiedete Kürzung der Pendlerpauschale auf Arbeitswege ab dem 21 Kilometer in den Jahren 2007 und 2008 verfassungswidrig war. Die Bundesregierung hatte darauf hin eine Rückkehr zur alten Kilometerpauschale von 30 Cent ab dem ersten Kilometer Arbeitsweg beschlossen.

    wieder einer...

    der mir weiter nicht´s als
    ungeheure
    bauchschmerzen verursacht......
    einer der sich auf kosten des
    sogenannten kleien mannes profilieren will-
                brauchen wir solche schwachköpfe...die kosten
    uns steuerzahlern nur geld----
    das fahrrad muss nicht neu erfunden werden !
     
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Keitel-BDI;art271,2697073WIE MACHT ER POLITIK?

    Anders als Thumann ist er von Anfang an in der Politik bestens vernetzt. Angela Merkel kennt er noch aus ihrer Zeit als Umweltministerin und schätzt sie sehr, er kann gut mit Kanzleramtschef Thomas de Maizière und hält Wirtschaftsminister Michael Glos für einen notorisch unterschätzten Politiker. Aber auch für manche Sozialdemokraten hat er Sympathien. So findet er „sehr vernünftig“, wie Finanzminister Peer Steinbrück durch die Krise steuert, und zählt Hans-Ulrich Klose zu seinen wichtigsten Gesprächspartnern in Berlin. Auch nach Brüssel hat Keitel beste Kontakte: EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes kennt er seit 15 Jahren, damals saßen sie gemeinsam im Aufsichtsrat eines niederländischen Unternehmens. Keitel ist ein begnadeter Netzwerker – innerhalb, vor allem aber außerhalb des BDI.
     
     
    na klasse...da kann nicht´s gutes bei rumkommen-
     
     

    ach ja...

    herr althaus
    schön,dass es ihnen wieder besser geht...
    aber wer fragt eigentlich nach der frau,die bei diesem
    skiunfall ihr leben lassen musste !
     
                                                   unfall,sorglosigkeit,gewissenlosigkeit
     
    .....hierzu fallen mir noch einige begriffe ein !!!

    na frau... NEUJAHRSANSPRACHE

    BRAVO
    FRAU MERKEL......
    das war ne rede nach meinem geschmack !
     
    ich werde ihr tun +handeln genauestens beobachten+ich werde sie
                 ERINNERN !!!

    klingt wie ein märchen aus 1000+einer nacht !

    Köhler fordert Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer

    Köhler fordert Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer (Foto: ap)

    Foto: ap

    Unternehmen sollen Arbeitnehmer nach Willen des Bundespräsidenten Horst Köhler künftig stärker am Erfolg der Unternehmen beteiligen. In Zeiten der Krise müsse man neue Strategien entwickeln, sagte er. Auch über Beteiligungen am Produktivvermögen und Gewinn müsse man nachdenken.

    Zur besseren Bewältigung der Wirtschaftskrise sei ein „neuer Geist des Miteinanders“ zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern nötig, sagte Köhler laut „Bild am Sonntag“.

    Die vernünftige Lohnpolitik in den vergangenen Jahren habe gezeigt, dass sich mit guter Sozialpartnerschaft klare Erfolge auch am Arbeitsmarkt erzielen ließen. „Aber: Zu diesem neuen Geist des Miteinanders gehört auch, dass die Arbeitnehmer am Erfolg stärker beteiligt werden“, wird Köhler zitiert. „Belegschaften und Geschäftsführungen müssen sich als Team verstehen. Das ist die moderne Zeit.“

    Die Lohnzurückhaltung dürfe nicht ausgenutzt werden. „Sie muss sich erkennbar lohnen. Je früher das geht, desto besser. Das stärkt das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft, und das sollen die Beschäftigten auch im Geldbeutel spüren“, sagte Köhler der Zeitung zufolge. Es werde keine Motivation für Arbeitnehmer erreicht, wenn sie das Gefühl hätten, es gehe nicht fair zu.

    Das Staatsoberhaupt sprach sich für neue Instrumente zur Arbeitnehmerbeteiligung am Unternehmenserfolg aus: „Für mich gehören dazu auch Gewinnbeteiligungen oder Beteiligungen am Produktivvermögen, wenn dabei das Risiko richtig gestreut ist. Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Sozialpartnerschaft sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft.“

     was sagt der blinde...

    wenn ich ´s nur erst gesehen hätte !